know.learn&lead

Die learn-Angebotspalette

 

- Assessment-Vorbereitung, Hearing-Vorbereitung

- Organisation von Ausbildungsarchitekturen für Führungspersonen aus Wirtschaft, öffentlichem Dienst & Bildung

- Weiterbildung in pädagogischen Berufen

- Mindmaps in Kooperation mit mindMEISTER

- Grafik, Layout, Webseiten, Events u.a. in Kooperation mit der Werbeagentur 2create®

LESEN lernen mit 10, 14 Jahren oder später: Die SILBENMETHODE®.

Jede/r kann LESEN lernen nachholen, auch lange nach der Volksschulzeit. Eine Mthode Die SILBENMETHODE® macht es möglich.

14.000 junge Menschen verlassen jährlich in Österreich die Schule OHNE „sinnerfassend lesen“ zu können. PISA und andere Untersuchungen bestätigen das, erklärte Michael Lemberger anlässlich einer Pressekonferenz im Presseclub Concordia am 15. Februar 2011.

Maßnahmen im Bildungsbereich sind immer langfristig zu sehen. Sollen wir so lange warten, bis 2021? Nein, es gibt eine Chance auch auf der Sekundarstufe I, fehlende Lesefertigkeiten nachzuholen. Hat die analytisch-synthetische Methode oder die Ganzheitsmethode nicht funktioniert, so gibt es DRITTE Alternative: Die SILBENMETHODE®.

Die Lehrerbildung ist herausgefordert. Denken wir um und geben der LESE-RISIKO-GRUPPE noch eine 2. SILBEN-LERN-CHANCE. 140.000 Menschen innerhalb von 10 Jahren können wir aus gesellschaftlicher und sozialer ARMUT befreien.

Weiterlesen und downloaden der Methode und Wissen über den EUROPÄISCHEN Referenzrahmen für Sprachen auf meinem BLOG Posterous:    

BILDUNGSVERLAG Lemberger | www.lemberger.at

Lernen durch Feedback | Wann ist Lernen effektiv?

Ineffektives Feedback Effektives Feedback
bewertet, beurteilt Verhalten
vermischt persönliche Eigenschaften und Verhalten
bleibt allgemein
kommt zum ungünstigen Zeitpunkt und ist knapp
ist indirekt
ist unpersönlich (man sollte ...)
negiert, interpretiert Gefühle
stellt Behauptungen auf
Konsequenzen und Erwartungen werden nicht deutlich
bezieht sich auf Verhalten, das der Empfänger nicht beherrscht
ist gestört durch das alleinige Bedürfnis
des Sprechers
ignoriert den Kontext
beschreibt Verhalten

trennt Verhalten und Person

ist konkret
kommt schnell und angemessen

ist direkt
bezieht den Sprecher mit ein (ich...)
schließt (eigene) Gefühle mit ein
stellt Informationsfragen
stellt Konsequenzen (in Bezug auf Bedürfnisse)
bezieht sich auf Verhalten, das der Empfänger beherrscht
berücksichtigt die Bedürfnisse des Sprechers und des Empfängers
erkennt den Prozess (die Entwicklung) an

Eigenverantwortliches Lernen

Erfolg
Quelle: Schulmanagement

Eigenverantwortliches Lernen steht im Zentrum der Kompetenzerweiterung durch Persönliches Wissensmanagement. Es zielt darauf ab, Methoden, Kommunikation, Selbstorganisation, Gruppen- und Teamprozesse als flexible Kompetenzen im Umgang mit Wissen zu entwickeln und einzusetzen.

Persönliches Wissensmanagement führt aber auch dazu, Stärken und Schwächen, Wissen und Nichtwissen, Selektion und Integration, Kommunikation und Nicht-Kommunikation, Handlungs­orientierung und -fähigkeit durch eigenverantwortliches Lernen zu identifizieren, zu verbessern und zu erweitern.

Wer Neues lernen oder das vorhandene Wissen vertiefen möchte, muss nicht nur konkrete Lernziele benennen können, sondern auch wissen, auf welcher Grundlage aufgebaut werden kann.

  • Was kann ich bereits?
  • Wo liegt meine Leistungsfähigkeit im Team oder in der Klasse?
  • Welche Potenziale liegen brach oder werden nicht effektiv genug eingesetzt?
  • Wo sehen meine Führungskräfte Trainingsbedarf?
  • Welche Probleme haben der Einzelne und das Team mit mir zu bewältigen?
  • Wie ist die Arbeit organisiert? Welche Abläufe kommen ins Stocken durch eigene Kompetenzdefizite?

Eigenverantwortliches Lernen kann nicht mittels Anhäufung von theoretischem Wissen ersetzt werden. In einem Klima, in dem der Plan für das Ergebnis gehalten wird, ist es nicht verwunderlich, dass sich die Ansicht breit machen kann, dass Erfahrung generell überflüssig ist.

Eine Studie des Gallup-Institutes zeigt, dass es für berufliche Spitzenleistungen zehn bis achtzehn Jahre braucht. Schnelligkeit nützt hier überhaupt nichts. Für Spitzenleistungen braucht es Talent und Zeit. Ganz besonders dann, wenn es um Führungskräfte geht. Führungswissen ist eine ganz besondere Art des Wissens. Ein Wissen, das von der Person, die dieses Wissen verkörpert, nicht mehr getrennt werden kann, weil es mit Erfahrung zu tun hat.

Schulentwicklung

Schulentwicklung als "WIENER Melange"

Strategien und Maßnahmen für die sozialverträgliche Entwicklung der Stadt als Lebensraum. Anforderungen an Politik, Pädagogische Berufe, Schule und Bildung.