know.learn&lead
Die lead-Angebotspalette
- Leadership für Führungskräfte
- Coaching für Führungskräfte in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung
- Coaching für pädagogische Berufe
- Kommunikation und Mitarbeiter/innengespräche
Es gibt 3 Wege zu lernen
Durch Erfahrung, das ist der Bitterste.
Durch Nachmachen, das ist der Leichteste.
Durch Nachdenken, das ist der Schwierigste.
Die 3 Führungsgrundsätze zeichnen Sie als Leader aus.
Das wirkliche Potenzial einer Schule
Erfolgreiche Schulen wissen, dass ihre LehrerInnen ihr größtes Potenzial sind und der entscheidende Faktor zur Durchsetzung der Ziele der Schule. Der Weg zum Gestalter und der Weg zum Wesentlichen im Arbeitsfeld „Pädagogischer Führung“ stehen im Mittelpunkt der folgenden Themenbereiche.
- Gespräche, Meinungen, Personen bewerten
- Zeit- und Selbstorganisation
- Plädieren und erkunden
- Auflösung persönlicher und operativer Konflikte
- Konstruktive Beschwerden
- Bitten, versprechen, verzeihen
- Emotionales Bewusstsein, kognitive und emotionale Verzerrungen
Führung durch Flow?
Der Begriff Flow – fließen, strömen - stammt von Mihaly Csikszentmihalyi , der damit das Gefühl des völligen Aufgehens in einer Tätigkeit beschreibt, oft im Zusammenhang mit dem Hinweis „…ich wurde von einer Welle getragen“, „…es war als ob ich schwebte“. Wenn wir im Flow sind, sind unser Fühlen, unser Wollen und unser Denken in diesen Augenblicken in Übereinstimmung. Während wir der Tätigkeit nachgehen, spielen für uns weder Zeit, noch wir selbst eine Rolle und das Handeln geht mühelos dahin.
Die ersten 100 Tage in der neuen Führungsrolle
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Bleiben sie authentisch
Spielen Sie keine Rolle, sondern zeigen Sie von Anfang an, wer Sie sind und welche Werte Sie haben. Strahlen Sie Selbstbewusstsein aus und setzen sie ersten Markierungen, die Ihnen wichtig sind.
Ihr neues Umfeld erwartet Einiges von Ihnen - klären sie die Erwartungshaltung
Legen Sie vor Ihrem ersten Tag für sich selbst schriftlich fest, was ihr Vorgesetzter/ ihre Vorgesetzte, Ihre Kolleg/innen, Mitarbeiter/innen und Sie selbst von Ihrer neuen Rolle erwarten. Sie vermeiden damit viele Missverständnisse.
Beobachten Sie und hören Sie genau zu
Versuchen Sie wie ein Schiedsrichter das gesamte Spielfeld zu beobachten und nicht nur den Ball. Ziehen Sie daher keine voreiligen Schlüsse und vermeiden sie eine zu frühe Bewertung. Führen Sie Einzelgespräche und machen Sie sich ein Bild über die Unternehmens bzw. Organisationskultur und vermeiden Sie Spontanaktionen.
Zeigen Sie Wertschätzung und Respekt für den bisherigen Weg
Das Unternehmen bzw. die Organisation hat bisher auch ohne Sie bestanden. Machen Sie Vergangenes nicht schlecht, sondern zeigen Sie auch entgegen Ihrer persönlichen Überzeugung Wertschätzung und Respekt. So gewinnen Sie Mitarbeiter/innen für Ihren neuen Weg.
Organigramme sind gut, besser ist, rasch informelle Strukturen zu erkennen
Informelle Strukturen drücken sich zumeist nicht in offiziellen Organigrammen aus. Sie zu kennen und die vorhandenen Kommunikationswege zu erforschen, hilft die wirklichen „Player“ zu erkennen.
Du oder Sie – was ist besser?
So stellt sich die Frage nicht. Achten Sie auf gelebte Kommunikationsstrukturen, finden sie für sich selbst die richtige Balance zwischen Nähe und Distanz. Sie sind nunmehr Führungspeson und nicht dazu da, es allen Recht zu machen. Das wird nicht gelingen.
Haben sie einen „critical friend“, einen Coach, einen Mentor?
Das Geheimnis von solchen Personen liegt im informellen Austausch, im Besprechen von schwierigen Situationen, im Reflektieren und im Probehandeln. Ein Mentor im neuen Unternehmen/ in der Organisation soll ein einflussreicher Mensch sein.
Kommunizieren Sie, aber wie?
Gehen Sie davon aus, das nicht alle Menschen gleich sein, aber für sie gleich wertvoll sind, egal auf welcher Hierarchie- oder Funktionsebene. Führungspersonen sollten/ müssen menschlich fair, sachlich begründet und vergleichbar auf allen Ebenen kommunizieren. Sprechen Sie mit Ihren unterschiedlichen Mitarbeiter/innen im Büro, auf dem Gang, im Lift und auch beim Mittagstisch.
Versäumen nicht die Chance der ersten 100 Tage: Prioritäten zu setzen
Markierung in den ersten 100 Tagen zu setzen, zeigt den Weg auf, den sie einschlagen werden. Wichtige Entscheidungen hingegen fällen Sie erst nach diesem Zeitraum. Zu frühe Zugeständnisse – aus welchen gründen immer – könnten Sie später bereuen. Viele Entscheidungen, die sich als DRINGEND darstellen, sind nicht die WICHTIGEN und oftmals auch nicht wirklich dringend.
Und wenn alles schief läuft? 
Auch wenn das Umfeld noch so verlockend, die Bedingungen so optimal und die Versprechungen groß waren. Wenn es nicht klappt, ziehen sie die Konsequenzen. Es liegt unter Ihrer Kontrolle sich zu entscheiden, ob Sie bei dem neuen Unternehmen/ bei der neuen Organisation verbleiben wollen.
Imagine Leadership - Wie kann man führen?
Nitin Nohria und Amanda Pepper von der Leadership-Initiative der Harvard Business School wollen mit ihrem Video “Imagine Leadership” eine Diskussion des Wertes und der Tragweite von Führung anstoßen - mit Blick auf die größten Probleme, die die Menschheit inzwischen hat.
Dazu Nitin Nohria: “It is my desire to inspire people of all ages and social demographics to think about leadership on a broad level, contemplate what it means to them and what indi-vidual impact they can have when it comes to leading.”